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Hebammen Verband Brandenburg e.V.

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Still und Ernährungsberatung

.Stillen hat unzählige Vorteile…

…für Mutter und Kind. Deshalb schließen wir Hebammen uns der WHO- Empfehlung an, Kinder mindestens 6 Monate ausschließlich und danach solange weiter zu Stillen wie Mutter und Kind es wollen.

Wir unterstützen sie professionell bei ihrem Wunsch zu Stillen und helfen Ihnen bei eventuell auftretenden Stillproblemen eine Lösung zu finden. Viele Hebammen sind gleichzeitig auch ausgebildete Stillberaterinnen und bieten Stillgruppen an. Wichtig für den Stillerfolg ist es, dass sie sich möglichst schon in der Schwangerschaft gute Informationen holen, mit Zeit und Geduld das Stillen unmittelbar nach der Geburt beginnen, und immer daran denken, dass das Stillen wie jede andere Tätigkeit gelernt und geübt werden muss. Treten dennoch Schwierigkeiten beim Stillen auf, sollten sie nicht resignieren, oder gar viel zu früh abstillen. Es gibt für fast alle Stillprobleme eine Lösung. Wenden sie sich schnellstmöglich an eine Hebamme.

Auf der Webseite www.stillen-info.de hat die Nationale Stillkommission und die Deutsche Liga für das Kind „stillerfahrene“ Verbände und Organisationen zusammengestellt. Hier können sie sich zum Thema Stillen informieren.

Ganz gleich, ob sie Begleitung während der Schwangerschaft wünschen, oder vielleicht nur einmal eine professionelle Beratung zum Stillen brauchen, sie haben bis zum Ende der Stillzeit einen Anspruch auf Hebammenhilfe.

Auch wenn sie nicht stillen,…

…haben Sie bestimmt Fragen zur richtigen Auswahl und Zubereitung der Nahrung, zum Gedeihen des Kindes oder zum Füttern unter“ Stillbedingungen“.

Unter www.babyfreundlich.org der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ finden Sie unter anderem ein Informationsblatt mit wichtigen Ratschlägen für die Flaschenfütterung.

Auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.BZgA.de) gibt es zusätzliche Tipps zur Ernährung von Kindern im ersten Lebensjahr.

Wenn sie in ruhiger Atmosphäre Fragen zur Ernährung des Kindes besprechen wollen, verabreden sie doch einen Termin mit Ihrer Hebamme. Mütter von nicht gestillten Kindern können sich bis zum Ende des 7. Lebensmonats an die Hebamme wenden.

Jede Stillzeit geht einmal zu Ende

Selbstverständlich beraten wir sie gerne wenn die Zeit gekommen ist, von der Milch auf feste Nahrung umzustellen. Wenn das Kind so langsam seinen Platz am Familientisch einnimmt, tauchen oft noch einmal viele Fragen auf. Was darf ein Kind essen, worauf sollte noch verzichtet werden. Muss Beikost nach einem bestimmten Schema eingeführt werden? Wie kann ich mein Kind vor Allergien schützen?

Wenn sie eine Beikostberatung suchen, wenden sie sich an Ihre Hebamme. Sie wird sie individuell beraten, indem sie den Entwicklungsstand ihres Kindes und ihre persönliche Familiensituation mit einbezieht.
Hebammen können diese Leistung mit der Krankenkasse abrechnen.

** Für Eltern

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Für Hebammen

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